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Hochnotpeinlich

Neulich saß ich mit einigen Kollegen zusammen und wir hatten wieder mal die alte Leier: die bösen Billiganbieter und wie wir unser qualifiziertes Angebot beim Kunden bekannt machen können.

Tja, irgendwie sind wir uns ja alle einig, da muss etwas geschehen. Trotzdem, wie immer, es gibt keine wirklich neuen Ideen.

Ich brachte die Sprache auf neue Medien und Internet. Ich weiß ja, dass ist für die meisten Kollegen eher ein rotes Tuch von wegen Konkurrenz. Andererseits, da sie selbst das Web kaum nutzen, können sie sich auch nicht wirklich vorstellen, dass unsere Kunden immer stärker auf das Internet zurückgreifen.

Keiner der Kollegen in der Runde kannte die aktuellen Berichte auf unserer Innungs-Wensite. Nicht mal die Internetadresse war bekannt. Informationen und aktuelle Berichterstattung? Ein Schuss in den Ofen! Jungs, was denkt ihr denn, motzte ich, dass die Unqualifizierten auf uns warten?

Naja, was hilft alles streiten, jedem dass seine und wir suchten dann ein anderes Thema. Aber mir es ließ keine Ruhe. Zuhause rief ich dann die Webseiten einiger Innungskollegen auf. Was musste ich feststellen? Die wenigsten Betriebe hatten ordentliche Internetseiten vorzuweisen. Am meisten ärgerte mich aber, dass die Innungssite oft noch nicht mal verlinkt war.

Gibt es das? Zuviel Arbeit, zu teuer? Stimmt doch gar nicht, kostet doch nichts extra und bringt allen einen riesigen Vorteil! Herrschaften, der Schuss kann nach hinten los gehen. Das noch nicht einmal unsere Vorstände auf die Innungsseiten verweisen ist keine Nachlässigkeit, ich finde es hochnotpeinlich.

Kollegen, macht euch klar, Internet ist ein Thema. Daran kommt man nicht vorbei. „Drin sein“ ist längst nicht mehr genug, man muss gut sein! Scheinbar sehen einige Handwerker das Internet als Konkurrenz zum Laden. Kollegen, denkt doch mal daran, aus diesem zusätzlichen Schaufenster kann man doch sogar rausschauen!

Ernsthaft Leute, ich bin dabei und ich kann sagen, es ist weder teuer noch besonders arbeitsintensiv eine aktuelle Seite im Internet zu haben. Und viele meiner Kunden freut es, wenn Ihre Objekte als Referenz präsentiert werden. Was kann ich mir mehr Wünschen?

Also Kollegen, dran bleiben. Wenn ihr Hilfe und Infos braucht, wofür gibt es denn die Innung.

Euer Jay Jay

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