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10.06.: Südhessen Freisprechung 2012

Kürzlich wurden die Junggesellinnen und -Gesellen des Raumausstatterhandwerks freigesprochen. Es ist eine alte Tradition im Handwerk, die Gesellenbriefe im Rahmen einer Freisprechung zu überreichen und so wurden die südhessischen Junggesellinnen und -Gesellen im Raumausstatterhandwerk im Kreise ihrer Familien, Freunde und Arbeitskollegen im Rahmen einer besonderen Feier freigesprochen.

In diesem Jahr fand diese Veranstaltung im Restaurant Dalmacija, Alte Dieburger Straße 50 • 64380 Roßdorf Telefon: 06154 – 8018526, statt. Wie immer wurde sie ausgerichtet von der Arbeitsgemeinschaft der südhessischen Raumausstatter-Innungen.

Zahlreiche Gäste waren erschienen und die neuen Raumausstatter/innen konnten sich an diesem Abend wie „Stars“ fühlen. Glückwünsche, Ansprachen, herzlicher Applaus und Blitzlicht-Gewitter machten aus der formalen Überreichung der Gesellenbriefe ein Erlebnis mit bleibendem Erinnerungswert. Besonderes Highlight war die multimediale Bilderschau der Prüfungsmaßnahme, vorgeführt und erläutert vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses, Oberstudienrat Martin Schilde.

Die Eröffnung und Begrüßung übernahm der Vorsitzende der AGSR, Wolfgang Wegstein. Er betonte, dass der Gesellenbrief nur ein erster Schritt sei. Weiter lobte er die Handwerker aus den Ausbildungsbetrieben und verwies darauf, dass die Ausbildungstätigkeit zum weit überwiegenden Teil von den Innungsfachbetrieben geleistet werde.

Die Eröffnung und Begrüßung übernahm der Vorsitzende der AGSR, Wolfgang Wegstein. Er betonte, dass der Gesellenbrief nur ein erster Schritt sei. Weiter lobte er die Handwerker aus den Ausbildungsbetrieben und verwies darauf, dass die Ausbildungstätigkeit zum weit überwiegenden Teil von den Innungsfachbetrieben geleistet werde

Dem Anlass angemessen waren auch Vertreter der Innungen zum Gratulieren erschienen:

Obermeister Wegstein begrüßte besonders herzlich die beiden Vertreterinnen der Handwerkskammer Rhein-Main, Ajlana Alic und Nadine Rupietta, zuständig für das Gesellenprüfungswesen der Kammer. Frau Alic und Frau Rupietta hatten sich bereits während der praktischen Prüfungsmaßnahme ein Bild gemacht von den anspruchvollen Prüfungsarbeiten.
Ajlana Alic richtete in Ihren Grußworten zunächst die Glückwünsche des Präsidiums und der Geschäftsleitung der Kammer aus und meinte weiter: " Die gezeigten Leistungen haben uns sehr beeindruckt. Tatsächlich schreitet die Entwicklung von Materialien und Techniken stetig voran und so besteht immer Bedarf für persönliche Weiterbildung. Das Team der Handwerksorganisationen aus Innungen, Kreishandwerkerschaften und Handwerkskammer unterstützt sie mit einem breiten, berufsorientierten Bildungsangebot bei Ihrer weiteren beruflichen Entwicklung". Frau Alic verwies auch auf die Förderprogramme zum europäischen Handwerkeraustausch und bot organisatorische Hilfe an.

Der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft der Südhessischen Raumausstatterinnungen, Dr. Harald Schlapp, erinnerte an die Möglichkeit sich zum Handwerksmeister fortzubilden: „Die Kunden erwarten beste Handwerksqualität. Dazu gehört fundiertes Fachwissen und dies vermittelt die Meisterausbildung. Für den Einzelnen ist der Meisterbrief ein wichtiger Karriereschritt aber die geregelte Ausbildung zum Meister bildet auch einen enormer Imagegewinn für das Raumausstatterhandwerk bei unseren Kunden“, schloss Schlapp.

Als Jahrgangs-Gesamtbester erhält Rene Pausar aus Michelstadt, Ausbildungsbetrieb Fröhlich GmbH in Reichelsheim, einen Karrierescheck. Aufgrund besonders guter Ergebnisse, konnten drei Absolventen auch zur Teilnahme am Landes-Leistungswettbewerb der Handwerksjugend nominiert werden:

• Rene Pausar aus Michelstadt, Ausbildungsbetrieb Fröhlich GmbH in Reichelsheim,
• Sergej Ezau aus Biblis, Ausbildungsbetrieb Raumausstattung Dieter Wolf in Lorsch
• Lisa Stefanowicz aus Reichelsheim, Ausbildungsbetrieb Polstermöbel Born in Fränkisch-Crumbach


Neben den Gesellenbriefen erhielten die Junggesellinnen und Gesellen zur Erinnerung von der AGSR auch ein Buch zum Thema Allgemeinbildung überreicht.

An der Prüfung hatten 15 Lehrlinge teilgenommen, davon erreichten 13 den Gesellenabschluss.
Die Teilnehmer und ihre Ausbildungsbetriebe:


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