die besten raumausstatter mctacker motzt! trends for good zukunft bildung fokus: neue medien
Startseite die besten raumausstatter leitbild

die besten raumausstatter


beste arbeit - mit gewähr! leitbild landesverband mitgliedernutzen webtipps Archiv Beiträge

Impressum

12.12.: Weihnachtsfeier in Frankfurt

Weihnachtsfeier der Althandwerker in Frankfurt am Main
Am ditten Adventsonntag fand traditionell wie jedes Jahr die Weihnachtsfeier für Althandwerker der Frankfurter Raumausstatter- und Sattler-Innung im Restaurant „Niewo“ im Frankfurter Nordend statt.
Der Einladung zu dieser letzten offiziellen jährlichen Frankfurter Innungs Gemeinschaftsver-anstaltung vor dem Weihnachtsfest folgten rund 20 Mitglieder und Althandwerker.

Begrüßt wurden die Gäste zumeist im Pensionsalter von der Organisatorin Wilma Rachel (Sozialausschuß) mit einem Glas Sekt, dem ein schönes weihnachtliches Gänsemenue folgte, mit den Worten: „Ich freue mich besonders, dass wir dieses Jahr im gleichen Kreise, also ohne Trauerfall, zusammen kommen konnten wie im Vorjahr und wir einen adventlichen Nachmittag mit Erfahrungsaustausch und Geschichten aus den guten alten Handwerkszeiten haben werden“.

Begrüßung der Gäste

Wilma Rachel und Obermeister Heinz Hahn bei der Begrüßungsansprache


Nach dem Mittagessen und einem ausgiebigen Spaziergang bei kaltem aber sonnigen Winterwetter im angrenzenden Günthersburgpark ergriff der ehemalige Berufsschullehrer Horst Kahlert das Wort und brachte mit einem kabarettistischen Weihnachtsbeitrag mit der Überschrift „Lametta oder Sauerkraut“ die anwesenden Raumausstatter-Rentner zum schmunzeln und lachen.


Weihnachts-Kabarett-Vortrag

Berufsschullehrer a.D. Horst Kahlert bei seinem Weihnachts-Kabarett-Vortrag


Während der Kaffeetafel begann dann der amtierende Frankfurter Obermeister und hessische Landesinnungsmeister Heinz Hahn seine Weihnachtsansprache die mit einem historischen Abriss der Innungsarbeit seit der Wirtschafts-Wunder-Zeit bis heute begann und besonders den Gemeinschaftsgedanken und Kommunikationsaustausch jeglicher Innungsarbeit vor Ort hervorhob.

Die Rolle von gesellschaftlichen Ereignissen wie früheren Raumausstatter-Bällen, Arbeit des Sozialausschusses oder jährlichen gemeinsamen Familienausflügen mit Grillabenden von Basis-Innungen werde der heutzutage mittlerweile vorherschenden Verbands-Formalienarbeit und Tagesordnungs-Abarbeitungsmentalität, wie zuletzt in Berlin bei der ZVR-Mitgliederversammlung gesehen, als scheinbar nicht mehr im ausgewogenen Verhältnis stehende Miteinander, sondern fast schon mehr ein Gegeneinander und somit als aufeinanderprallende Ansätze von Innungsarbeit gesehen. „Dies verwässert den ursprünglichen Innungsgedanken und reduziert diesen auf eine reine Dienstleistungsebene“.

Mit einem positiven Ausblick auf hessische Innungen vor Ort, die Feiern und Ehrungen Ihrer Hand-werker, sowie berufsbildungspolitische Wettbewerbe und Nachwuchsförderung doch noch zahlreich
und aktiv betreiben, gab der dem jüngsten (achtjährigen) Teilnehmer der „Seniorenfeier“ den Ratschlag, vielleicht später doch in die Fusstapfen von Papa und Mama als Raumausstatter zu treten, da er ja am Innungs-Leben schon mit Spass teilnimmt …..

Texte und Fotos: Michael Schwarz, Dr. Harald Schlapp --- VÖ-Datum 12.12.2011

Youngster Moritz

8 Jahre mit Nikolaus bei der Innungs-Weihnachtsfeier

05.12.: Samstagschule 2011 erfolgreich