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26.10.: Herbsttagung des Landesverbandes Hessen

Anlässlich der Herbsttagung des hessischen Landesverbandes der Raumausstatter und Sattler am 07./08. Oktober 2011 in Fulda wurde heftig diskutiert. Zugunsten der notwendigen Strategiediskussion wurden die Formalien der Tagung zügig abgehandelt.

Schwerpunktthema war der Tagesordnungspunkt "Strukturreform" bei der Mitgliederversammlung des Zentralverbandes in (ZVR) Berlin am 18./19.November 2011.

Die Obermeister und Delegierten bestätigten zunächst Ihren Grundsatz-Beschluss vom Mai, der die Abschaffung der Landesverbände zugunsten des Zentralverbandes ablehnte.

Blick ins Plenum


„Tatsache ist“, so der Stv. Landesinnungsmeister, Ulrich Thomas, in der Diskussion, „dass die Belange der Mitgliedsbetriebe in der Region nicht aus dem fernen Bonn gesteuert werden können“.

Der ZVR sei eine gute Organisation, die durchaus wichtige Aufgaben zu erfüllen habe. Doch beträfe dies in erster Linie die überregionalen Angelegenheiten und Interessen des Raumausstatterhandwerks.

Nach einiger Debatte beauftragte die Mitglieder-Versammlung ihren Landesinnungsmeister, Heinz Hahn, bei der ZVR-Tagung im November in Berlin folgende Positionen zu vertreten:

Der Landesinnungsmeister wird beauftragt, den ZVR darum zu bitten (ggf. durch Antragsvorlage zur versendeten Tagesordnung), für die Berliner Mitgliederversammlung Mitte November tagesaktuelle Mitgliederzahlen, als Diskussions- und Berechnungsgrundlage vorzulegen.

Sollte ein Antrag auf Vertagung und Verschiebung einer Abstimmung zum Strukturreformpapier auf die Mitgliederversammlung 2012 erfolgen, wird der hessische Landesverband diesem Votum zustimmen.

Kommt es zu einer Abstimmung über das Strukturreformpapier, einen anderen diesbezüglichen Antrag oder Auftrag an den ZVR, wird der hessische Landesverband zum jetzigen Zeitpunkt mit Nein abstimmen.

Schließlich kamen die Anwesenden ebenfalls überein, das der hessische Landesverband, für den Fall einer Entscheidung in Berlin in Richtung Zweistufigkeit bzw. Auflösung der Landesverbände, noch im laufenden Jahr eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen wird, auf der weitere Schritte und Maßnahmen, ggf. auch der Austritt des Landesverbandes aus dem ZVR, beraten und beschlossen werden.

LIV-Pressesprecher Harald Schlapp dazu: "Wir sind natürlich bereit und interessiert, den Zentralverband zu unterstützen und zu entwickeln. Aber unsere Obermeister sehen auch die Gefahr, dass die Lösung der Probleme derzeit zu einseitig angegangen wird. Ständig nur neue Einnahmequellen zu suchen, z.B. durch Beitragserhöhngen, Umstrukturierung oder gar Verkauf des Tafelsilbers, ändert nichts an den Problemen. Das Loch im Eimer muss gestopft werden, erst dann macht es Sinn, Wasser aufzufüllen!"

Hessen möchte im ZVR-Vorstand vertreten sein

Um im ZVR in Bonn vertreten zu sein und mitzuarbeiten, wurde spontan vorgeschlagen, dass der Stellvertretende hessische Landesinnungsmeister, Ulrich Thomas, in der anstehenden Vorstandswahl in Berlin als Kandidat für den Posten des Vizepräsidenten des ZVR antritt. Der Vorschlag wurde mit großem Applaus begrüßt. Ulrich Thomas bedankte sich für das Vertrauen seiner Kollegen und erklärte sich bereit, die Kandidatur vorzutragen.

Kurzportrait von Ulrich Thomas. [15 KB]

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