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07.07.: Meisterprüfung mit Topleistungen



Gut vorbereitet gingen die Teilnehmer des Meisterjahrgangs 2010/2011 in die praktische Prüfung. Die Maßnahme fand statt in der Raumausstatterwerkstatt des Berufsbildungs- und Technologiezentrums der Handwerkskammer Rhein-Main in Weiterstadt bei Darmstadt. Nach einer anstrengenden Arbeitswoche, erschöpft aber stolz konnten die Absolventen ihre erfolgreichen Prüfungsarbeiten präsentieren.


Sabine Panzer, Jungmeisterin: „Für mich ist der Meistertitel mehr als eine Zusatzqualifikation. Ich hatte großen Respekt vor der Aufgabe. Gerade in der Teilzeitausbildung wird vom Meisterschüler viel Disziplin und Eigenverantwortung verlangt. Aber die tolle Gemeinschaft in der Gruppe und die Unterstützung durch die Referenten haben dazu beigetragen, dass es letztlich sogar Spaß gemacht hat, dass Ziel zu erreichen.“



Die Teilnehmer bereiteten einen angemessenen Rahmen für die Besichtigung ihrer anspruchsvollen Prüfungsprojekte. Die Gäste wurden stilvoll empfangen auf dem Roten Teppich mit Sekt und klassischer Musik. Es waren Verwandte, Freunde und Bekannte gekommen und natürlich Interessenten aus dem Beruf. Am kritischsten sind naturgemäß die Fachleute aus den Betrieben die zahlreich erschienen waren. Die gezeigten Leistungen überzeugten aber auf der ganzen Linie. Anspruchsvolle Techniken und Materialien, aufwendige Konzepte und ungewöhnliche Lösungen. Stolz standen die Prüflinge für die Fragen der Gäste zur Verfügung und erläuterten selbstbewusst ihre Ideen und die Umsetzung in die Praxis. Sehr beeindruckt vom Aufwand und der Qualität der Arbeiten zeigten sich die Besucher des Schautages.

Kein Meisterbrief ohne kritische Kontrolle der Prüfungsarbeiten durch drei unabhängige Prüfer. Jedes Detail wird streng in Augenschein genommen. Die die fachliche Richtigkeit während der Ausführung wir bei der Bewertung berücksichtigt. An die praktischen Arbeiten in der Raumausstatter-Meisterprüfung sind hohe technische Schwierigkeitsgrade geknüpft.

Praktische Anforderungen (Auszug)

Die Prüfung erfolgte unter den erweiterten Bedingungen der neuen Meisterprüfungsverordnung für das Raumausstatterhandwerk. Demnach sind neben der fachgerechten Ausführung auch bei Planung und Präsentation der Prüfungsarbeit Spitzenleistung gefordert. So mussten alle Teilnehmer ihre Koje unter ein gestalterisches Motto stellen. Daran orientiert wurden Materialien, Farben, Ornamentik und Objekte ausgewählt und eine ansprechende Präsentation ausgearbeitet. Diese Ausarbeitung musste – wie in einem Kundengespräch – dem Prüfungsausschuss einzeln vorgelegt und "verkauft" werden.


Wolfgang Wegstein, Vorsitzender Obermeister der Arbeitsgemeinschaft der südhessischen Raumausstatter-Innungen (AGSR). übernahm den Empfang der Gäste. In seiner Ansprache freute er sich über die Durchweg sehr positiven Ergebnisse. Wegstein lobte die Kursteilnehmer und erinnerte an die Teamarbeit während der Vorbereitungsphase. „Um solche Leistungen zu erbringen, braucht es hohe Einsatzbereitschaft bei jedem Einzelnen, Standard reicht nicht. Der Meisterbrief in unserem Handwerk ist keine Selbstverständlichkeit, hier und heute kann jeder sehen, warum“, betonte Wegstein. Im Weiteren dankte er dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses, Martin Schilde, der mit seiner organisatorischen Vorarbeit den reibungslosen Ablauf der Prüfung nach den neuen Modalitäten ermöglicht hatte.

Anschließend richtete Heinz Hahn, Landesinnungsmeister, einige Worte an die zahlreich erschienen Gäste. „Die Meisterprüfung ist die höchste Auszeichnung im Handwerk“, so Hahn, „die hier vorgelegten Leistungen sind das Endergebnis einer hochwertigen Ausbildung. Diese wäre andererseits ohne die hochqualifizierten Meister aus den Innungsfachbetrieben nicht möglich gewesen!“ Hahn gratulierte den erfolgreichen Absolventen und forderte sie auf, ihre Meisterqualifikation für die Zukunftssicherung des Berufs einzusetzen.

Die Meisterschule der AGSR bedankt sich bei der Firma Jordan für die stets gute und unbürokratische Zusammenarbeit. Jordan hat den Lehrgang maßgeblich unterstützt.

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