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05.03.: Erfolgsfaktor Innung

Zukunft im Blick: Hessische Unternehmerfrauen greifen Zukunftsthemen auf

Die Arbeitsgruppe Rhein-Main der Unternehmerfrauen im Handwerk Hessen (UFH) tagte in der Kreishandwerkerschaft Offenbach.

In seiner Begrüßung betonte der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Uwe Czupalla: "Unsere Organisationen haben ähnliche Aufgaben und gemeinsame Ziele. Diesen Termin sehen ich daher als Einladung zu einer dauerhaften Zusammenarbeit mit gutem Informationsaustausch“.

Foto: UFH

Vorsitzende Monika Weitz (2.v.l.), Stv. Vorsitzende Monika Kramwinkel, KH Geschäftsführer Uwe Czupalla(r.) und Referent Dr. Harald Schlapp

Nach den kurz gehaltenen Formalien der Vorstandssitzung gab es für die Teilnehmerinnen ein interessantes Vortragsprogramm. Die Vorsitzende, Monika Weitz, Rodgau, führte kurz in die Themen ein und stellte die Referenten vor: „Es geht um Zukunft und den Nutzen gegenseitiger Unterstützung. Beide Themen sind hochaktuell und betreffen uns, sowohl als Organisation wie auch als Unternehmerinnen“.

Die Vorträge:

„Erfolgsfaktor Innung, Handwerk at ist best!“, Referent Dr. Harald Schlapp.
„Mitarbeiter und Social Media“, Referent RA Markus Faust.

In seinem Vortrag führte Dr. Harald Schlapp, selbst Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft der Südhessischen Raumausstatterinnungen, aus, wie die Innung dem Mitgliedsbetrieb konkreten Gewinn bringt: „Innungsmitgliedschaft ist keine Einbahnstraße. Wir brauchen die starken, selbstbewussten Handwerksunternehmen die Wissen einbringen und Leistung fordern.“ Er stellte er heraus, dass eine moderne Innung heute mehr bietet als Formalien und Tradition. „Die Innung ist eine Interessengemeinschaft, dem entsprechend sollte Innungsarbeit interessant und gewinnbringend gestaltet sein. Dies ist die Herausforderung einer modernen „Innung der Zukunft“, so Schlapp.

Rechtsanwalt Markus Faust führte in seinem Vortrag die Risiken der privaten und beruflichen Nutzung der neuen Medien aus. Im Umfeld der betrieblichen Nutzung sind sowohl die Mitarbeiter wie auch die Arbeitgeberseite verantwortlich. Faust empfahl, Richtlinien zu vereinbaren und in der öffentlichen Kommunikation mit besonderer Sorgfalt und Bedacht zu handeln.

Innungen sind Fachgemeinschaften qualifizierter Handwerksunternehmen in einer Region. Innungsbetriebe bieten den Verbrauchern Sicherheit und IQ=InnungsQualität! Innungen sind organisiert in den Kreishandwerkerschaften.

Der Landesverband der Unternehmerfrauen im Handwerk eV (UFH) vertritt im Handwerk tätige Unternehmerinnen. Er hat die Zielsetzung, die Position der Frau im Handwerk zu stärken.
Mehr Infos über die Aktivitäten in der Region über die Vorsitzende der Arbeitgruppe Rhein-Main, Monika Weitz, Obere Tränke 5, 63110 Rodgau
Tel.: 06106 -266616 · Fax: 06106-266617
E-Mail: monika-weitz@unternehmensbaum.de



Text: Dr. Harald Schlapp, Fotos: Schlapp; UFH

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